czwartek, 16 lipca 2020

Û∞ Kreativ-anarchistischer Spaziergang #18_07

 "die große schrift, die kleine schrift, die schöne schrift, die saubere schrift"  mit Autor Tom Bresemann

Im Rahmen des Projekts Eine kreativ-anarchistische urbane Flucht-Chronik - Fußtritt auf die Û∞-Berlîn lädt das Kreativer Anarchismus Team zu einem Spaziergang mit Autor Tom Bresemann ein.
„Wir spazieren durch das Dorf. 
Wir spazieren durch die Stadt. 
Wir spazieren durch den Zoo. 
Wir spazieren durch den Wald. – 
Literarischer Schillerkiezwalk mit Deutschkurs und Sachbeschädigung.“
[T.B]
Während des Spaziergangs werden die Texte des Autors vorgelesen, kreatives Schreiben, spontanes Übersetzen und Zeichnen geübt, Beobachtungen gemacht und Notizen erstellt.
Der Spaziergang findet am Samstag, den 18.07.2020 um 16 Uhr statt.
Treffpunkt: vor der Okerstr. 43, 12049 Berlin
Anmeldung (mit Namen und Tel Nr.) erforderlich per E-Mail an: kreativer.anarchismus@gmail.com
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Corona-Pandemie! Während des Spaziergangs achtet bitte auf die Abstands- und Hygieneregeln.
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Weitere Informationen finden Sie auf der Website:
www.kreativer-anarchismus.de
Das Projekt wird gefördert von den Bezirkskulturfonds Kreuzberg-Friedrichshain, den Bezirkskulturfonds Neukölln und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
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Tom Bresemann is a Berlin born and based writer focussing on works of conceptual poetry and sound. He published several books, chapbooks, records, and tapes. His ongoing digital and analogue conceptual text- and soundproject #vonjeglichemwort reflects the basic structures of extremist language. 
Bandcamp: https://vonjeglichemwort.bandcamp.com
Instagram: https://www.instagram.com/von_jeglichem_wort/
More Info: https://www.literaturport.de/Tom.Bresemann/









piątek, 10 lipca 2020

Û∞ Kreativ-anarchistischer Spaziergang #12_07

"Über die Stille und leise Texte in lautem Stadtraum." mit Dichterin Zehava Khalfa

Im Rahmen des Projekts Eine kreativ-anarchistische urbane Flucht-Chronik - Fußtritt auf die Û∞-Berlîn laden Abdulkadir Musa und Marta Sala zu einem kreativen Spaziergang mit Dichterin Zehava Khalfa ein.
Wie können stille alltägliche Gedichten in lautem Stadtraum überleben und wahrgenommen werden? 
Wie kann man einen geschützten Raum für leise Texte in sich selbst in einer lauten Umgebung schaffen? 
Wird die Stille durch den Lärm zerstört oder wird sie andere Form übernehmen? 
Kann sich die Stille emanzipieren?

Während des Spaziergangs werden die Texte und Übersetzungen der Autorin vorgelesen, kreatives Schreiben und Zeichnen geübt, Beobachtungen gemacht und Notizen erstellt.
Der Spaziergang findet am Sonntag, 
den 12.07.2020 um 15 Uhr statt.
Treffpunkt ist Hermannplatz 
unter der Skulptur “Das tanzende Paar“.
Anmeldung (mit Namen und Tel Nr.) erforderlich per E-Mail an:
kreativer.anarchismus@gmail.com
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Corona-Pandemie! Während des Spaziergangs achtet bitte auf die Abstands- und Hygieneregeln.
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Weitere Informationen finden Sie auf die Website:
https://www.kreativer-anarchismus.de/programm-2/
Das Projekt wird gefördert von den Bezirkskulturfonds Kreuzberg-Friedrichshain, den Bezirkskulturfonds Neukölln und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
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Zehava Khalfa wurde in Alma im Norden Israels geboren. Sie studierte an der Hebräischen Universität von Jerusalem Genetik und Nahostpolitik und schloss ihr Studium mit einem M.A. und einem M.Sc. ab. Ihre Doktorarbeit zur israelischen Siedlungspolitik während des Rückzugs aus dem Gazastreifen hat sie im Jahr 2020 an der Universität Potsdam abgeschlossen. Ihre Werke wurden in Haaretz, in den Zeitschriften Yalta, Bitaon Shira, Mikan Ve’eylakh, Po’em, Kefel, Motiv, Salonet, Yekum Tarbut, Mashiv Haruach, auf der Webseite der Hebräischen Bücherei Berlin und der Stadtsprachen Magazin veröffentlicht. Zehava ist Mutter zweier Kinder.

środa, 4 marca 2020

"Bildung sollte für alle zugänglich sein" in City Kino Wedding

 “BILDUNG SOLLTE FÜR ALLE ZUGÄNGLICH SEIN” - Kurzfilm von Marta Sala in Zusammenarbeit mit Clément Drabo, Berlin 2018/2020, Filmdauer: 6:15 min

Filmvorführung in City Kino Wedding (Müllerstraße 74, 13349 Berlin, https://citykinowedding.de):


05. März 2020 um 20:45 vor dem Film Ein verborgenes Leben“ 

12. März 2020 um 21:00 Uhr vor dem Film „Sorry we Misses you“

26. März 2020 um 21 Uhr vor dem Oscar Film „Parasite“




Bildung sollte für alle zugänglich sein, Film-Still, Berlin 2018/2020


Der Film basiert auf einem Interview mit Clément Drabo vom 16.05.2018. Clément Drabo - Zeitzeuge der Revolution von Thomas Sankara, stam-mt aus Burkina Faso und lebt seit 1992 in Deutschland. “BILDUNG SOLLTE FÜR ALLE ZUGÄNGLICH SEIN” ist eine kurze Dokumentation von Cléments individueller Erzählung und seiner Perspektive auf Berlin mit Hilfe der Mental-Mapping-Methode. Der Film ist auch eine Visualisierung von Cléments Vorschlägen zur Überarbeitung der Berliner Kolonialgeschichte.


BILDUNG SOLLTE FÜR ALLE ZUGÄNGLICH SEIN gehört zu einer Serie von Kurzfilmen, die im Rahmen des Kooperationsprojekts der AfrikaAkademie / SchwarzenVolkhochschule – SVHS Berlin und des Instituts für Kunst im Kontext der Universität derKünste Berlin zum Thema Kolo- nialgeschichte und Erinnerungskultur im Zeitraum 2018-2020 entstanden sind.

Bildung sollte für alle zugänglich sein, Film-Still, Berlin 2018/2020



niedziela, 9 lutego 2020

Besser nicht mitmachen - es wird bestimmt nicht bezahlt. Eine künstlerische Selbstuntersuchung prekärer Existenz in Video, Textilien und Installation

https://martastanislawasal.wixsite.com/martasala/ueber-project

Foto: Ein dicker Kopf, eine Mauer, eine aus den auf den Straßen Berlins gefunden Materialien selbstgemachte und mit einem Stadtplan Berlins beklebte Box und 3 Pflanzen, die trotz Sonnenmangels und unregelmäßigem Gießen 3 Umzüge überstanden haben. /Berlin-Kreuzberg, 2019/

Kennst du das Gefühl, nicht mehr schlafen zu können? Alles ist zu viel: Die Suche nach Lösungen. Die Aufgaben, die man erledigen sollte, was man erfinden, planen und ausführen muss, um weiterzuarbeiten. Ständig neue Ideen, Informationen. Vergangene Kriege, gegenwärtige Kriege, zukünftige Kriege – all dies wechselt mit dem Tempo eines Stroboskops so schnell im Kopf, dass man nicht einschlafen kann. “There is a war between a rich and poor... war between a man and a woman…” Waste, wasted lives, wasted chance, wasted thoughts… 

Rabes sagt immer wieder: "Kämpf’!" Aber gegen wen soll ich kämpfen? "Der zeitgenössische Kapitalismus hat die klare Grenze zwischen Ausbeuter*in und Ausgebeuteten aufgehoben."

 

Mein Kampf beginnt, wenn ich aus dem Bett aufstehen muss. Ich möchte meinen Kopf nicht mehr gegen die Wand schlagen, die ich nicht durchbrechen kann. Die Spuren der letzten Beule in Form eines blauen Auges muss ich noch heilen. 


/Marta Sala, Notizen, Berlin-Kreuzberg-Neukölln, 2019-2020/



sobota, 16 listopada 2019

WHO`S AFRAID OF_rosa

16.11. - 08.12.2019  

Die Ausstellungsreihe ist eine Kooperation von Künstler*innen aus Berlin, Leipzig, Kraków, Wrocław und Zamość. Den Ausgangspunkt für die Zusammenarbeit bildet die Auseinandersetzung mit der unter- schiedlichen Rezeptionsgeschichte zu Rosa Luxemburg / Róża Luksemburg in Deutsch- land und Polen. Darüber hinaus entwickeln die Künstler*innen bezogen auf den Aus- stellungstitel ein je eigenes assoziatives thematisches Feld.

Die Ausstellung findet gleichzeitig in vier Leipziger Kunsträumen statt. Das Projekt vereint Arbeiten aus vielfältigen Feldern äs- thetischer Praktiken: Fotografie, Installation, Malerei, Performance, Video und Tanz.

 

Künstler*innen:

Mona Broschár, Melo Boerner, Lysann Buschbeck, Iwona Demko, Judith Miriam Escherlor, Franca Franz, Karolina Freino, Anna Goebel, Enne Haehnle, Madeleine Heublein, Sabine Herrmann, Friederike Jokisch, Renata Kaminska, Gabriela Kobus, Nadja Kurz, Roswitha Maul, Maryna Mazur, Nora Mertes, Franziska Möbius, Ania Nowak, Gudrun Petersdorff, Maria Sainz Rueda, Marta Sala, Mara Sandrock, Sophie Stephan, Dorota Ścisła, Karolina Szymanowska, Sophie Uchman, Angela Viain, Louise Walleneit


http://www.galeriekub.de/index.php?Direction=1129


“Dinner in Rosa”, Tischdecke mit genähte Textilien 150 cm x 110 cm,

Video HD 5:00 min,  Marta Sala & Sophie Stephan, Berlin-Leipzig, 2019

“Dinner in Rosa”, Tischdecke mit genähte Textilien 150 cm x 110 cm,

Video HD 5:00 min,  Marta Sala & Sophie Stephan, Berlin-Leipzig, 2019





 




sobota, 28 września 2019

Die mobile Kunstinstallation, Temporary Gallery, Kölln

Präsentation der mobilen Installation für das Projekt "'I am the danger!' The Art of TV Series"
Die mobile Kunstinstallation von Mateusz Okoński, Marta Sala und Dominika Szczałba-Żegleń (http://www.temporarygallery.org/?p=9000)


http://www.temporarygallery.org/?p=9000