poniedziałek, 24 lipca 2023

Sanitätshaus in: 'cookies crumb'

COMING SOON...

Das Performanceduo Marta Sala und Cheong Kin Man realisieren die Performance Sanitätshaus der fremden Worte. Das Duo `wohnt` für die Dauer der Performance in einem von ihnen geschaffenen Wohlfühlraum und Passant:innen werden zum Gespräch und zur gemeinsamen Begegnung eingeladen.
`Ein Fremder und eine Fremde treffen sich vor einem Sanitätshaus. Sie sind beide „unvollständig“ oder sogar „behindert“ in ihrem aktuellen Sprachumfeld. Sie beginnen, Wörter auszusprechen, die sie noch nie gehört hatten.` 

On the site of the former House of Health Etkar - André - Street ...

Fot. mp 43

😎, artists develop performative interventions. Thereby, interested parties are invited to create tension fields between excited communication and the presence of calm.
Participating artists are @Viktória Heiser, Gunhild Kreuzer as well as the performance duo Marta Sala and Cheong Kin Man
`cookies crumb`
August 12, 2023 from 2 pm to 6 pm
Former home of health care
Etkar - André - Road 8
12619 Berlin
U5 / Station Kienberg Gardens of the World

niedziela, 2 lipca 2023

Sonnenschirm in: fantastic feminist futures


fantastic feminist futures. Kleine und große Rituale. Eine Runde mit Marta Sala und Batoul Sedawi.


07. Juli, 18:00 – 20:30

Strandbad Tegelsee, Schwarzer Weg 95, 13505 Berlin, Deutschland


Während dieser Runde werden uns Marta Sala und Batoul Sedawi ihren Werdegang und ihre Praxen anvertrauen. Beide Künstlerinnen teilen eine Art von Engagement, die ihre künstlerische Arbeit beeinflussen. Wie lässt sich eine solche Praxis weitergeben, welche Methoden ergeben sich daraus?

Wir versammeln uns unter einem Sonnenschirm, den Marta Sala mit Cheong Kin Man nicht nur für diesen Abend gestaltet hat. Der Schirm bleibt am Strandbad für den ganzen Sommer und wir hoffen, durch diesen einladenden Gestus einen Raum geschaffen zu haben, den alle nutzen können.


 
Dieser Regenschirm ist ein weiterer Versuch mit Cheong Kin Man, die Verbindung zwischen Text und Textil zu romantisieren. Acht (und mehr) alte Oracle-Bone-Script-Zeichen inspirierten die folgenden Motive, die in der modernen chinesischen Schrift immer noch verwendet werden. Von links nach rechts: #؟ث‭ ‬#‮٢٣‬‭ ‬#٪‮#‬‭ ‬#أ‮❊‬‭ ‬#𥁕‭ ‬#‮٣>‬‭ ‬#‮&‬ل‭ ‬#‮٠‬O‭ ‬#㡭 repräsentiert die Ideen von „intimus“, „multi“, „teneritas“, „avis“, „insecta“, „recordor“, „continuitas“.


Krishan Rajapakshe wird uns sein Food-Konzept mit einer illustrierten Comic-Erzählung vorstellen.

fantastic feminist futures ist eine Veranstaltungsreihe, in der Künstler*innen eingeladen werden, die sich mit intersektionalen feministischen Perspektiven auseinandersetzen. Es werden prozessorientierte künstlerische Praktiken vorgestellt, im Austausch und im Gespräch mit dem Publikum.

fantastic feminist futures wurde von Nadira Husain, Agnieszka Kilian und Marina Naprushkina initiiert.

fantastic feminist futures wird  im Rahmen des zweijährigen Kooperationsprojekts  Artistic Ecologies: New Compasses, Tools and Alliances, das in Zusammenarbeit mit WHW (Zagreb), Rijksakademie van Beeldende Kunsten (Amsterdam) und Neue Nachbarschaft/Moabit (Berlin) konzipiert wurde.

Das Programm wird vom Creative Europe-Programm der Europäischen Kommission und der Foundation Between Bridges kofinanziert.

​​https://www.moabit-mountain-college.com/events/fantastic-feminist-futures-kleine-und-grosse-rituale-eine-runde-mit-marta-sala-und-batoul-sedawi


sobota, 19 listopada 2022

Utopische Interventionen in Tempelhofer Landschaften

Vom 25. November 2022 bis Anfang Februar 2023 ist die neue Ausstellung des Berliner Künstlerkollektivs „Arbeitspause“ im cooperativ Werkraum zu sehen.





Fünf Künstler*innen der Initiative „Arbeitspause im Görli – Künstlerische Beziehungssysteme im Öffentlichen Raum“ erfinden im urbanen Tempelhof, in einer Zeit der Ungewissheit, neue Bedeutungen dessen, was Utopie heißen kann. Mit kollektiven Collagen und Fotografien, Installationen, Kostümen, Videos und Zeichnungen schaffen Cheong Kin Man, Johanna Reichhart, Katarzyna Sala, Marcos García Pérez und Marta Stanisława Sala, ihre eigenen Utopien als Nicht-Orte für Urlaub, Sorglosigkeit oder einfach einen Ort für das „Da-Sein.“ Auch utopische Sprache und Währung sind in der Ausstellung zu sehen.

Zur Ausstellungseröffnung am 25. November um 19 Uhr laden die beteiligten Künstler*innen alle Besuchende zu einer gemeinsamen Diskussion zum Thema künstlerische Interventionen im öffentlichen Stadt-Raum und der Rolle von Utopien ein – ganz im Sinne Klaus Novys, der auch in den Genossenschaften Beispiele veralltäglichter Utopien sah.

Utopische Interventionen in Tempelhofer Landschaften, ein künstlerisch- utopisches Projekt in Zusammenarbeit mit Cheong Kin Man und Arbeitspause Kollektiv, Ausstellung und Filmabend cooperativ Werkraum, Berlin

https://cooperativ-werkraum.de/aktuelles/utopische-interventionen-in-tempelhofer-landschaften-vernissage-am-25-november/



Utopische Interventionen in Tempelhofes Landschaften,
künstlerische Publikation von Cheong Kina Man und Marta Stanisława Sala
mit utopischer Schrift, Berlin 2022 

https://issuu.com/cheongkinman/docs/01schwarzweissonlineeinzeln



Utopische Interventionen in Tempelhofes Landschaften, hier: „The Returning Hero“, Experimentalfilm von Hengame Hosseini, cooperativ Werkraum, Berlin 2022/23, Fot. Cheong Kin Man

Utopische Interventionen in Tempelhofes Landschaften, hier: „Heiliger Leib“, Performatives Video von Harshini J. Karunaratne, aufgenommen von Arthur de Oliveira und mit einem Kostüm von Judy Olson, cooperativ Werkraum, Berlin 2022/23, Fot. Cheong Kin Man

Utopische Interventionen in Tempelhofes Landschaften, Ausstellungsansicht, hier: Digitale Fotografie von Jorge Veiga Alves, cooperativ Werkraum, Berlin 2022/23, 
Fot. Cheong Kin Man

Utopische Interventionen in Tempelhofes Landschaften, Ausstellungsansicht, hier: "Ost Geld" for Ghost von Cheong Kin Man und Marta Stanisława Sala, cooperativ Werkraum, Berlin 2022/23,
Fot. Cheong Kin Man

Utopische Interventionen in Tempelhofes Landschaften, Ausstellungsansicht, hier von links nach rechts: „Ostgeld for Ghosts“, Installation und ortsspezifisch-ethnographische Recherchen von Cheong Kin Man und Marta Stanisława Sala mit 24000 fiktiven Banknoten; Analoge Fotografie von Jennifer Liu; „Meine Mutter betritt den Garten mit Kostüm“- eine Installation von Johanna Reichhart (Kostüm aus bestickter Seide und Blättern; Kostüm aus Käseleinen mit Fenster; weiße Gummistiefel, Gartenhandschuhe aus Leder, verspiegelte  Sand-Schutzbrille, 2022. Kostüme in Kooperation mit Marta Sala); Kostüm aus Stoffresten und alten Stoffen von Marta Stanisława Sala; „Utopische Landschaften“ ein kollektives Collagen-Spiel von Arbeitspause-Kollektiv (Cheong Kin Man, Marcos Garcia Peres, Johanna Reichhart, Marta Stanisława und Katarzyna Sala), cooperativ Werkraum, Berlin 2022/23, Fot. Cheong Kin Man


niedziela, 25 września 2022

Ausstellung „Die Reinickendorfer Schriftzeichen“


Beeinflusst vom französischen Semiologen Roland Barthes (1915-1980), Hongkonger Maler Ting Yin Yung (1902-1978) und der Reinickendorfer Künstlerin Hannah Höch (1889-1978), spielen der visuelle Anthropologe Cheong Kin Man und die transdisziplinäre Künstlerin Marta Stanisława Sala erneut mit Zeichen und Bedeutungen durch Kunst. 


Neben der Schaffung einer utopischen Schrift, inspiriert

von ostasiatischen Ideogrammen und Motiven aus Reinickendorf, sind die neuen Arbeiten des Duos in der kommenden Ausstellung bei resiART zu sehen. 


Schriftzeichen in allen Formen zeigen nicht nur Mentalität, sondern auch, wie eine Schrift selbstständig „denken“ kann. Wenn „Reineke Fuchs,“ „Dorf,“ der „Borsigturm“ oder Hannah Höchs „grünes Ei“ zu mehreren einzelnen ostasiatischen Ideogrammen „nachgebaut“ werden können, werden diese nicht nur selbst zu „Wörtern“, sondern zu dekonstruierbaren künstlerische Konzepten einer imaginären Sprache von Cheong und Sala. 


Auf die kuriose Frage, warum das Blaue Glasei aus Höchs ehemaligem Besitz – heute in der Sammlung des Museums Reinickendorf – mit „grün“ „übersetzt“ wird, bieten die Künstler*innen zwei kostenfreie Workshops zu Ideogrammen im ethnologischen und künstlerischen Kontext an, bei denen Besucher*innen herzlich willkommen sind, vorbeizuschauen.


Lebend seit 2013 in Berlin, Cheong Kin Man aus Macau ist Doktorand in Visueller

und Medienanthropologie an der Freien Universität Berlin und Marta Sala,

Absolventin des Masterstudiums Kunst im Kontext an der Universität der Künste, ist

eine polnische Künstlerin, die seit 2016 in Berlin arbeitet. 


In Zusammenarbeit mit Katarzyna Sala, Anastasia Usatova und Jorge Veiga Alves bieten Cheong und Sala eine neue Weltanschauung durch Zeichen, sowohl textlich als auch visuell.


Ausstellungseröffnung am 01.10.2022 um 14 Uhr

Offene Workshops mit Künstler*innen:

am 01.10.2022 von 17 Uhr bin 19 Uhr

am 02.10.2022 von 17 Uhr bis 19 Uhr


Öffnungszeiten (Ausstellung) :

von 14 Uhr bis 20 Uhr am 01.10.2022

von 14 Uhr bis 20 Uhr am 02.10.2022

resiART

Residenzstraße 132

13409 Berlin




Reinickendorfer Schriftzeichen, 
Künstlerische Publikation von Cheong Kin Man und Marta Stanisława Sala, 
Fragm., Berlin 2022
Reinickendorfer Schriftzeichen Ausstellungsansicht, Resiart Berlin 2022, Fot. Cheong Kin Man


Reinickendorfer Schriftzeichen, Offene Workshops mit Cheong Kin Man, Marta Stanisłaława und Katarzyna Sala, Resiart Berlin 2022, Fot. Katarzyna Sala


Die Veranstaltung ist realisiert mit Unterstützung des Bezirksamtes Reinickendorf,

Abteilung Finanzen, Personal und Kultur, Fachbereich Kunst und Geschichte im Rahmen

der Dezentrale Kulturarbeit.


poniedziałek, 4 lipca 2022

Wierzba Estery / Esther's Willow

Ein künstlerisches Projekt mit Robert Yerachmiel Snidermann, Katarzyna Sala in Zusammenarbeit mit FestivALT Krakau, Zentrum für Kultur und Sport (MOKSiR) und Irena und Mieczysław Mazaraki Museum in Chrzanów.



Pflanzen der Trauerweide - happening Chrzanów, PL im Rahmen von FestivAlt 2022



środa, 29 czerwca 2022

“MARIA KILLS A DOG”

 Kostüm und Bühnenbild für: Theaterstück “MARIA KILLS A DOG”- eine kollektive Stückentwicklung von Performerin und Autorin Saioa Alvarez Ruiz, der Dramaturgin und Regisseurin Lilli Elena Strakerjahn, dem Autor Peter Neugschwentner und der transdisziplinären Künstlerin Marta Sala. Ringtheater, Berlin https://berlinerringtheater.de/programm/maria-kills-a-dog/

niedziela, 26 czerwca 2022

Arbeitspause @Kultur Mitte Magazin

Ist das noch Kunst?


 https://kultur-mitte.de/ist-das-noch-kunst/

Ein Artikel von Anna-Lena Wenzel - ein Dialog mit Marta Stanisława Sala über Arbeitspause in der Reihe "Community basierte Kunst".



środa, 27 października 2021

Rundgang - UdK Berlin: Master-Ausstellung des Instituts Kunst im Kontext 2020/21






Einladung: zweite Master-Ausstellung des Instituts Kunst im Kontext 2020/21

!!! scroll down for English !!!
29. – 31. Oktober 2021
UdK Konzertsaal, Hardenbergstrasse 33
Preview: Donnerstag, 28. Oktober 19:00
Eröffnung: Freitag, 29. Oktober 18:00

Achtung: Für den Besuch der Eröffnung und Preview ist gemäß der Covid-19-Regeln ein Impfnachweis oder ein Genesungsnachweis erforderlich. Für die regulären Öffnungszeiten ist dies nicht erforderlich. Bitte tragen Sie während ihres Besuchs eine medizinische Maske und wahren Sie die Abstands- und Hygieneregeln.
Bitte hier online registrieren (und kostenlose Ticket buchen):

Performance von Xaver Hirsch an der Eröffnung: https://www.eventbrite.com/.../xaver-hirsch-dream...
Ort:
UdK Konzertsaal,
Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin
Öffnungszeiten 29.–31. Oktober: 10:00 - 21:00 (31. Oktober: 10:00 - 20:00)
teilnehmende Master-Absolvent*innen:
Emre Abut, Alef Bla, János Brückner, Katja Felle, Xaver Hirsch, Hengame Hosseini, Evi Kruckenhauser, Mio Okido, Astarte Posch, Johanna Reichhart, Marta Sala, María de Sande, Victoria Sarangova, Anna Slobodnik, Anastasia Usatova
Das Institut für Kunst im Kontext lädt zur zweiten Master-Ausstellung 2020/21 ein. Nachdem es im Zuge der Corona-Pandemie 2020 nicht möglich war, wie in früheren Jahren zum regulären UdK-Rundgang-Termin im Juli auszustellen, freuen wir uns, dass die Absolvent*innen des postgradualen Studiengangs der Jahre 2020 und 2021 nun in zwei Ausstellungen ihre Masterarbeiten präsentieren. Die erste fand im August im Haus der Statistik statt, die zweite während des UdK-Rundgangs 29.-31. Oktober 2021 im Foyer des Konzertsaals der UdK (Hardenbergstraße 33).
Wir bedanken uns beim Modellprojekt Haus der Statistik / ZUsammenKUNFT Berlin eG für die Zusammenarbeit, sowie bei der Fakultät Musik und dem Gebäudemanagement der UdK.

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Invitation: Second Master exhibition Institute for Art in Context 2020/21
29 – 31. October 2021
UdK Konzertsaal, Hardenbergstrasse 33
Preview: Thursday, 28th October 19:00
Opening: Friday, 29th October 18:00
Attention: According to Covid-19 regulations a proof of vaccination or proof of recovery is required to attend the opening and the preview. This is not required for regular opening hours. Please wear a medical mask during your visit and observe the rules regarding distance and hygiene.
Please register online (and get a free ticket):
Xaver Hirsch’s Performance at the opening: https://www.eventbrite.com/.../xaver-hirsch-dream...
Location:
UdK Konzertsaal
Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin
Opening hours 29th – 31st October: 10:00 - 21:00 (on the 31st October: 10:00 - 20:00)
The Institute of Art in Context invites you to the second master exhibition 2020/21. After the Corona pandemic in 2020 prevented us from exhibiting at the regular UdK Rundgang opening days in July as in previous years, we are pleased to announce that the graduates of the postgraduate program in 2020 and 2021 present their master works in two exhibitions. The first exhibition took place in August at the Haus der Statistik, the second exhibition takes place during the UdK Rundgang October 29-31 in the foyer of the UdK's Concert Hall (Hardenbergstraße 33).
Participating Master graduates:
Emre Abut, Alef Bla, János Brückner, Katja Felle, Xaver Hirsch, Hengame Hosseini, Evi Kruckenhauser, Mio Okido, Astarte Posch, Johanna Reichhart, Marta Sala, María de Sande, Victoria Sarangova, Anna Slobodnik, Anastasia Usatova
We would like to thank the model project Haus der Statistik / ZUsammenKUNFT Berlin eG, and by the Faculty of Music and the facility management of UdK, for their cooperation.

sobota, 25 września 2021

“Wierzba Estery” w Ramach IX Dni Kultury Żydowskiej w Chrzanowie

“Wierzba Estery” w Ramach IX Dni Kultury Żydowskiej w Chrzanowie

Zapraszamy bardzo serdecznie do udziału w spotkaniu  oraz do zaangażowania się w projekt!

Sobota, 02.10.2021, godz. 16-18, Aula MOKSiR, 32-500 Chrzanów
Marta Sala, Katarzyna Sala i Robert Yerachmiel Sniderman przedstawią projekt ponownego zasadzenia wierzby białej w miejscu zburzonej Synagogi Wielkiej na dawnym placu Estery w Chrzanowie. Skupiając się na zastosowaniu wierzby w praktykach medycznych, wspólnych dla społeczności żydowskiej i słowiańskiej na terenach Polski, artyści zapraszają mieszkańców Chrzanowa do podzielenia się doświadczeniami związanymi z pamięcią lokalną, chorobą i leczeniem.
Niedziela, 03.10.2021, godz. 12-16, Budynek Główny Muzeum i. Ireny i Mieczysława Mayarakich, ul. Mickiewicza 13, 32-500 Chrzanów
Zbieranie indywidualnych historii do projektu “Wierzba Estery”. 

O czym jest projekt?
Po wyburzeniu Synagogi Wielkiej, na dawnym placu Estery w Chrzanowie wyrosła wierzba płacząca. W 2018 roku już tak dobrze wpisana w krajobraz miasta wierzba została nagle ścięta.
Razem z Wami chcemy ponownie zasadzić wierzbę białą na tym samym placu przed chrzanowskim MOKSiRem.
Wierzba jako roślina lecznicza znajdowała zastosowanie w tradycyjnych praktykach leczniczych społeczności żydowskich i słowiańskich w Polsce. Społeczności te współpracowały ze sobą wymieniając się wiedzą i sposobami leczenia.
Chcemy, aby nowa Wierzba Estery była nie tylko żywym pomnikiem społeczności żydowskiej Chrzanowa, lecz również symbolem wspólnego doświadczenia przodków wszystkich mieszkańców miasta, symbolem solidarności ponad różnicami.

Czego szukamy?
Szukamy wspomnień o dawnym placu Estery oraz współczesnym życiu placu. Szukamy wspomnień o wierzbie, która tam rosła. Interesują nas znane mieszkańcom tradycyjne domowe sposoby leczenia (nie tylko związane z wierzbą), osobiste doświadczenia związane z przeżywaniem choroby i leczeniem, sposoby pielęgnowania pamięci o tych, co odeszli lub wyjechali, sposoby radzenia sobie ze smutkiem.

Kim jesteśmy?
Projekt realizują wspólnie Chrzanowianki Marta Sala, Katarzyna Sala i Robert Yerachmiel Sniderman, którego przodkowie mieszkali w Jarosławiu i Warszawie, we współpracy z chrzanowskim Muzeum im. Ireny i Mieczysława Mazarakich, MOKSiRem oraz krakowskim FetivALTem.

Jak wziąć udział w projekcie?
Przyjść na spotkanie o projekcie dnia 02.10.2021 od godz. 16-18, aula MOKSiR w Chrzanowie oraz/lub przyjść na indywidualne spotkanie z Martą Salą i Katarzyną Salą dnia 03.10.2021, godz. 12-16, Budynek Główny Muzeum ul. Mickiewicza 13 (zbieranie indywidualnych historii do projektu). Zapytania można kierować na adres mailowy: wierzba.estery@gmail.com

   












List otwarty do wszystkich mieszkańców Chrzanowa. 

Zaproszenie na spotkanie o projekcie „Wierzba Estery”

 https://muzeum.chrzanow.pl/list-otwarty-do-wszystkich-mieszkancow-chrzanowa-zaproszenie-na-spotkanie-o-projekcie-wierzba-estery/



poniedziałek, 30 sierpnia 2021

Arbeitspause im Görli


Arbeitspause im Görli

Künstlerische Beziehungssysteme im Öffentlichen Raum 

Künstler•innen: Cheong Kin Man, Marcos García Pérez, Johanna Reichhart, Costanza Rossi, Katarzyna Sala, Marta Sala und eingeladene Gäste

https://arbeitspause.blogspot.com

@arbeitspause_projekt

“Arbeitspause im Görli” ist eine Veranstaltungsreihe mit Künstler•innen und eingeladenen Gäst•innen. In fünf künstlerischen Aktionen, sog.“Arbeitspausen” werden verschiedene Formate des Gemeinschaffens als Methode entwickelt. Wir bringen eigene Werkzeuge ein, um den Görlitzer Park als offenes Atelier temporär und kollektiv anzueignen. 

In Zeiten der Pandemie erscheinen Orte des Gemeinschaffens und Beziehungssysteme umso wichtiger. Mit dem Bedürfnis nach offenen, selbstorganisierten Strukturen, sind wir auf der Suche nach einer gemeinsamen künstlerischen Praxis die, die Institution des Gemeinschaffens ins Leben rufen kann. Der Begriff einer Institution des Gemeinschaffens wurde 2016 von Starvos Stavrides in “Common Space” geprägt. 


Wie kann die neue Institution in ständiger Bewegung errichtet werden? Wie kann diese gedeihen wenn Grund und Boden unbeständig sind? Muss alles zunächst anhalten, damit es von neuem geschaffen werden kann? 

Stillstand kann den Blick, die Perspektive und Wahrnehmung intensivieren. Kräfte und Ressourcen  können in einer Arbeitspause geschont werden.


Wir wollen uns die Zeit für Utopien nehmen. Wie können wir Utopien für die Gegenwart denken und üben? Wie kann die Arbeitspause ökologisch und intersektional gedacht und verwirklicht  werden? 


Das Aussehen, die Strukturen und Vorhaben der Arbeitspausen sind nicht festgelegt und werden bei jedem Treffen neu verhandelt und definiert.


ARBEITSPAUSE TERMINE im Görli

02.09.2021 / 15-19 Uhr / Common-Ground

/Common-Books / Reading-Groups / Think Tanks
Wir werden den Common Ground lebensgroß gemeinsam nähen und denken.

23.09.2021 / 15-19 Uhr / Common-Skills


/Räume Schaffen/ Übersetzen / Zeichnen / Nähen / Bewegen

Wir werden unsere Fähigkeiten austauschen.



25.09.2021 / 15-19 Uhr / Common-Surviving


/Common Bewegung / Sensing / Zuhören / Laufen / Verwandeln / 

Wir werden unsere Sinne befragen.


30.09. 2021 / 15-19 Uhr / Common-Nap 


/Common-Erholung / Pleasure / Faulheit

Leg dich dazu.


09.10. 2021 / 12-20 Uhr / Artists-Commons Parade / Feierabend


/Endveranstaltung mit Rezeptwagen Common-Move und Umzug durch den Park /

Wir machen gemeinsam Feierabend!


WO? // Görlitzer Park, 10997/ Kreis in der Mitte des Parks / bei Regen unter dem Dach des dritten Gebäude links am Eingang zum Park Skalitzer Str.

Eintritt frei. Admission free.

Wir freuen uns auf euch!

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Corona-Pandemie! Bitte achtet auf die Abstands- und Hygieneregeln, bringt euren Mund-Nasen-Schutz mit.

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Das Projekt wird gefördert von den Bezirkskulturfonds Kreuzberg-Friedrichshain.